Wie Roboter den Krieg verändern

Wie Roboter den Krieg verändern

Author: Mitteldeutscher Rundfunk April 20, 2026 Duration: 4:11
Für die Ukraine spielen neben Drohnen auch unbemannte Fahrzeuge eine immer wichtigere Rolle. Unsere Korrespondentin hat Tüftler in ihrer Werkstatt besucht und erklärt, wie sich die Technologie auf den Krieg auswirkt.

Der Krieg in der Ukraine, von Russland begonnen, hat die Welt verändert. Putins Krieg-Interviews und Hintergründe vom Mitteldeutschen Rundfunk versucht nicht, diese komplexe Realität in einfache Erzählungen zu pressen. Stattdessen bietet dieser Podcast eine Sammlung von Stimmen und Analysen, die tiefer gehen. Man hört Gespräche mit Expertinnen und Experten, die die militärischen und politischen Manöver einordnen, und Berichte von denen, die die unmittelbaren Folgen tragen. Es geht um die globalen wirtschaftlichen Verwerfungen genauso wie um die sehr konkreten Auswirkungen hier in Deutschland, auf Energiepreise, Sicherheitspolitik und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dieser Podcast verzichtet auf oberflächliche Aktualität und bemüht sich um Verständnis. Jede Folge ist ein Mosaikstein, der hilft, das große Bild eines Konflikts zu sehen, der Europa und die internationale Ordnung neu definiert. Die Beiträge sind sorgfältig ausgewählt und produziert, um Hintergründe verständlich zu machen, ohne die menschliche Dimension aus den Augen zu verlieren. Wer regelmäßig einschaltet, findet hier eine verlässliche Quelle, um sich jenseits der täglichen Schlagzeilen zu informieren und die vielschichtigen Konsequenzen dieses Krieges besser zu begreifen.
Author: Language: de-de Episodes: 100

Putins Krieg - Interviews und Hintergründe
Podcast Episodes
EVP-Außenpolitiker Gahler: "Putin will keinen Frieden" [not-audio_url] [/not-audio_url]

Duration: 6:12
Der Ukraine-Gipfel in Florida ist ohne konkretes Ergebnis geblieben. Der außenpolitische Sprecher der EVP-Fraktion im EU-Parlament, Michael Gahler, fordert nun, den Druck auf den russischen Präsident Putin zu erhöhen.
Bombe tötet russischen General in Moskau [not-audio_url] [/not-audio_url]

Duration: 2:22
In Moskau ist bei einem Bombenanschlag ein russischer General getötet worden. Er hatte die Ausbildungsabteilung der Armee geleitet. Was über das Attentat bisher bekannt ist, fasst Björn Blaschke zusammen.
Ukraine: Ein Ende der russischen Angriffe ist nicht in Sicht [not-audio_url] [/not-audio_url]

Duration: 3:29
Am Wochenende wurde wieder verhandelt, wie der Krieg in der Ukraine beendet werden könnte. Haben die Menschen in Kiew Hoffnung auf einen baldigen Waffenstillstand? Das fragen wir die Korrespondentin Maria Fedorova.
CDU-Außenpolitiker Hardt sieht EU-Gipfel als großen Erfolg [not-audio_url] [/not-audio_url]

Duration: 6:29
Die EU-Staaten konnten sich in Brüssel nicht darauf einigen, eingefrorenes russisches Staatsvermögen für die Ukraine zu verwenden. Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt sieht die Ukraine dennoch gestärkt.
90 Milliarden Euro für die Ukraine [not-audio_url] [/not-audio_url]

Duration: 2:58
Die Ukraine braucht Geld, um sich weiter gegen den russischen Angriffskrieg verteidigen zu können. Die EU hat sich nun geeinigt und gibt dem Land dafür einen Kredit. Die Verhandlungen dauerten bis tief in die Nacht.
Wie Russland auf die Ukraine-Verhandlungen blickt [not-audio_url] [/not-audio_url]

Duration: 3:47
In den vergangenen Tagen haben europäische Regierungschefs mit den US-Amerikanern über die Ukraine verhandelt. Außerdem gibt es Pläne, eingefrorene russische Gelder für die Ukraine zu nutzen. Wie reagiert Moskau?
Marsaleks Desinformations-Kampagne gegen die Ukraine [not-audio_url] [/not-audio_url]

Duration: 4:11
Der flüchtige Ex-Wirecard-Manager Jan Marsalek beauftragte offenbar eine Desinformations-Kampagne in Berlin, um die Unterstützung für die Ukraine zu untergraben. Das geht aus Chats hervor, die WDR, NDR und SZ vorliegen.
BSW-Chef De Masi gegen Nutzung von russischem Vermögen [not-audio_url] [/not-audio_url]

Duration: 6:02
Beim EU‑Gipfel in Brüssel geht es um die Frage, ob eingefrorenes russisches Vermögen zur Unterstützung der Ukraine genutzt werden darf. BSW-Chef Fabio De Masi sieht eine rechtswidrige Beschlagnahmung.

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