Und dann kam Punk
In Und dann kam Punk unterhalten sich die Hosts Jobst und Christopher mit Gästen, deren Lebensweg auf die eine oder andere Weise von Punk und Hardcore geprägt wurde. Es geht nicht um reine Nostalgie, sondern um lebendige Erzählungen: Wie hat diese Musik und die dazugehörige Haltung damals den Blick auf die Welt verändert, und was ist heute davon übrig? Die Gespräche streifen persönliche Geschichten, gesellschaftliche Umbrüche und die Frage, was Rebellion im Alltag überhaupt noch bedeuten kann. Dieser Podcast zeichnet sich durch seine unprätentiöse, neugierige Atmosphäre aus-eben "Punk not perfect". Man hört Menschen zu, die etwas zu sagen haben, fernab von starren Genre-Definitionen. Es ist eine Bestandsaufnahme von Einflüssen und Weiterwirkungen, mal laut, mal nachdenklich. Die Episoden von Jobst und Christopher funktionieren wie lange, intensive Unterhaltungen, die sowohl für alteingesessene Punks als auch für interessierte Außenstehende faszinierende Einblicke bieten. Ein Format über die Soundtracks von Lebensabschnitten und die bleibenden Spuren einer Subkultur.
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