Wetter – Vom Wetterfrosch zum Satelliten: Wettervorhersagen im Wandel der Zeit
Das Wetter ist eine unbeinflussbare Kraft der Natur. Kein Wunder also möchte der Mensch es seit jeher voraussagen können. Die Methoden dafür haben sich über die Jahre gewandelt. Früher wurden Wetterregeln aufgrund von Naturbeobachtungen aufgestellt, heute werden Prognosen mithilfe von Modellen und riesigen Datenmengen mathematisch berechnet. Diese Podcastfolge handelt von der Entwicklung der Wettervorhersage: Wie entstehen Wetterprognosen heute eigentlich? Und wie wurde (und wird) das Wetter ohne Messinstrumente und Computer vorhergesagt?
Um den Prozessen hinter den fertigen Wetterprognosen näher zu kommen, habe ich mit Guido Pellicioli über seine Wetterstation beim Flugplatz Birrfeld gesprochen und mir von Lukas Jansing von MeteoSwiss numerische Wettermodelle erklären lassen. Roman „Jöri“ Ulrich, einer der als „Muotathaler Wetterschmöcker“ bekannten Wetterpropheten, wusste ausserdem von Bauernregeln und Naturbeobachtungen zu erzählen.
Diese Folge zum Monatsthema Wetter beschäftigt sich mit mathematischen Prognosemodellen, Messmethoden und Bauernregeln. Dabei finden wir heraus wie Modellprognosen funktionieren, wie Wetterstationen zu ihren Daten kommen, und woher der Wetterfrosch seinen Namen hat.
Podcast vom 23.04.2026
Moderation und Redaktion: Lino Bühler
Bild: Erstellt mit Bildmaterial von Pixabay & Freepik
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